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Gedichte von Menschen aus dem SYNTHESeIS LOVE Kreis


Zuhause in Deinem Herzen

Ich will in DEINEM Herzen sein.
Ich will in DEINEM Herzen leben -
und lachen und weinen und staunen
und dankbar sein. 

Ich will mit DEINEN Augen sehen.
Ich will nur noch DEINE Worte sagen.
Ich will in allen Menschen nur DICH sehen.
Ich will von überall um mich herum
nur DEINE Stimme hören.

Ich will DICH riechen, schmecken und trinken.
Ich will nur DICH.
Ich will vergehen in DEINEM Herzen,
... so daß nur noch DU übrig bleibst: Maharaji (Jesus ... Buddha ... Gott ... ) !

Nika, April 2010


DAS NICHTS

Warum fließen meine Tränen immerzu?
Die Antwort ist: Ich habe das NICHTS gesehen!

Mein Verstand weiß nicht was es bedeutet, das NICHTS.
So ein Schmarrn sagt er,
NICHTS kann man doch nicht sehen, das ist doch nichts.

Doch, schreien meine Tränen. NICHTS kann man freilich sehen:
NICHTS ist das Wesentliche.
NICHTS ist ALLES.
NICHTS Ist!

Es gibt nichts Anderes als NICHTS.
NICHTS ist die Höhe und die Tiefe.
NICHTS ist der Anfang und das Ende
und die Unendlichkeit.
NICHTS hört nie auf. 

Meine Tränen fließen und machen Platz in meinem Körper:
Für NICHTS.
Das NICHTS breitet sich aus in mir. 

ICH BIN.
NICHTS.

Manuela


STRAND UND MEER 

Ich bin der Strand
und du bist das Meer.

ich empfange dich stetig
und nehme deine großen kräftigen
und deine kleinen zarten Wellen
freudig auf ...

und immer wieder gebe ich dir dich
und ein Stück von mir zurück.

Durch dich bin ich ständig verändert
und in Wandlung. 

Wir sind das Leben.
Wir sind die Liebe.

Tatjana van de Weyer


BEZIEHUNG

Was es braucht? Wahrheit – Satsang
Was es braucht? Kontakt
Was es braucht? Liebe
Was es braucht? Verständnis
Was es braucht? Mut
Was es braucht? Austausch
Was es braucht? Lachen
Was es braucht? ein Sehen des Anderen
Was es braucht? Ausdauer
Was es braucht? ein sich zeigen
Was es braucht? Hoffnung
Was es braucht? Freunde
Was es braucht? Nika
Was es braucht? Gott

Wenn wir beide wollen,
steht uns all das zur Verfügung.
Ich weiß das! 

Karin Oktober 2010

 

ERDE HIMMEL HERZ 

Wie heißes Magma steigt es auf
Die Erd-Wurzelkraft zu hauf
Die Glut durchs Fenster meiner Füße schnellt
und schon sich im Becken die Kundalini aufstellt

Die Flammen wolln nach oben züngeln, zischen -
sich durchs 2./3. Chakra mischen
und sich an den Atem des Herzens binden
doch erst muß sich noch das weiße Licht von Oben einfinden.

Verschmolzen im Herzraum -
die Energien von Himmel und Erde,
auf daß in uns allen
Vater und Mutter EINS werde.

Tanja Nie, März 2008

 

AM ANFANG

... wieder am Beginn angekommen
wo mein Leben schon so oft gekreist ...
wie eine Spirale ...

nur diesmal noch mehr entkleidet ... nackt und unschuldig ...
wie ein noch ungeborenes Kind in
einer nach außen schon erwachsenen Frau ...

ob man hier von Zeit sprechen kann ...
das Leben vor mir ... frisch und neu ...
alles noch ungelebt und unentdeckt ...
habe ich genug Zeit dafür? Wofür?

Zu Hause bei mir ...
Und nun kann die Reise beginnen, runter und runter, tief ...
Mein Weg ... in deinen Händen ...

Trauer über mein trauriges Leben
... doch nun bin ich da ...
... geführt ... wie schon immer ...
gehen und gehen und fallen
und gehen mit dir ...

wie wenig gewagt ...
wie ängstlich
stillschweigend und leise
wandelnd zart
leicht wie der Wind
schön wie ein Frühlingslächeln
strahlend

Maria / Januar 2006

   

ZWISCHEN DEN WELTEN 

Nicht hier und auch nicht dort
Dazwischen

Die Erde noch undurchdringbar
Der Himmel zu weit entfernt

Mal sehne ich mich fortzugehen
nach oben zu fliegen und mich auflösen

Mal sehne ich mich tief mit den Wurzeln runterzusteigen
und mit der Erde verschmelzen

Was verliere ich wenn ich mich entscheide ganz hier zu sein?
Ist der Himmel dann weg?

Was verliere ich wenn ich mich entscheide zu gehen?
Das Geheimnis des Menschseins nie ergründet zu haben?

Viel mehr wünsche ich mir Beides zu vereinen
und tief in ihnen ruhen
Himmel und Erde

Und den Mut, die Kraft und das Vertrauen ganz tief einzutauchen
in den Bauch der Erde und das Meer der Gefühle
Durch das Feuer hindurch in den Himmel fliegen
Und alles gleichzeitig.

Maria / August 2004


Der Königskoch ... ein Kochmärchen von Karin für Jürgen ...

Es war einmal vor geraumer Zeit, da ließ der König die Nachricht im Land verbreiten, dass er einen neuen Koch suche. Der Koch der ihm seit 46 Jahren treu gedient und ihm die leckersten Speisen bereitet hatte, war alt geworden. Er hatte keinen Zahn mehr, um prüfen zu können, ob das Fleisch zäh oder zart war. Seine Augen machten nicht mehr mit. Immer wieder fand der König kleine Federchen an seinen Gerichten, und auch die Geschmacksnerven und seine ganzen Sinne hatten nachgelassen, so dass der König häufig völlig fades oder überaus verwürztes Essen auf seinen Teller fand. Doch der König war sehr gütig und sagte zu dem alten Koch, dass er weiter im Schloss wohnen und seinen Lebensabend genießen solle.
Da das Land, das der König regierte, ein sehr friedliches war, machten sich auch die Untertanen Gedanken, wie der König zum Besten aller Köche gelangen könne. In jedem Dorf trafen sich also die besten Köche, um ihre besten Speisen zuzubereiten. Am Abend wurde dann eine große Tafel auf den Marktplatz aufgestellt, und die Speisen wurden verkostet von der ganzen Gemeinschaft. Was gab es da für absonderliche Gerichte! Denn jeder koch wollte sein Bestes geben! Doch in jedem Dorf wurde man sich auf wundersame Weise einig, wer der beste Koch war und am Königshof sein Glück versuchen sollte.
So kam es dann, dass sich zwei Monde später die 108 besten Köche aus den verschiedenen Dörfern am Königshof einfanden. Wie man sich denken kann, herrschte da ein reges Treiben. Der ganze Königshof war nach kürzester Zeit erfüllt von den herrlichsten Düften. Schon am nächsten Abend sollte die Entscheidung getroffen werden, wer der zukünftige Koch des Königs sein werde. Das war eine Aufregung! Wieder wollte jeder Koch sein Bestes geben. Jeder hatte eine bestimmte Vorstellung, wie sein Gericht schmecken oder aussehen solle. Manche wählten die außergewöhnlichsten Zutaten, die sie nur unter schwierigsten Bedingungen auftreiben konnten.
Doch da der König einem jeden der 108 Köche einen ansehnlichen Betrag zur Verfügung stellte, war es oft möglich, sehr ausgefallene Dinge zu bekommen. Die einen schworen darauf, ganz besondere Blüten als Dekoration für ihre Gerichte zu verwenden, wieder andere verwendeten die seltensten, kleinsten Singvögel, die im Land zu finden waren.
Aber da gab es noch einen Koch, der sich auf andere Dinge besann. Er hatte die untrügliche Ahnung, dass der König schon alles vorgesetzt bekommen hatte, was man sich  nur vorstellen konnte, und dass er sich nach etwas anderem sehnte. Dieser Koch hatte eine sehr lange Zeit bei einer weisen Frau das Kochen gelernt – was heißt gelernt – er hatte an seinem eigenen Körper erfahren, wie es sich anfühlt, eine Speise zu sich zu nehmen, die mit Liebe zubereitet wurde. Er hatte gelernt, alles zu achten und zu ehren, was er auch nur in die Hand nahm. Er liebte sein Messer, mit dem er Gemüse hackte. Er dankte jedem Tier, jeder Pflanze, dass sie sich zur Verfügung stellten. Sein Ansinnen lag darin, alle Lebensmittel zu einem größeren Ganzen zu vereinen. Er war zu einem wahren Alchemisten geworden, der danach strebte, ein Essen für LEIB & SEELE zu bereiten. Er hatte sich nicht wie alle anderen Köche damit befasst, die außergewöhnlichsten Lebensmittel aufzutreiben; ja er wusste nicht einmal, was er am Abend dem König vorsetzen wollte. Aber er hatte ein tiefes Vertrauen. Er ruhte in sich, war in seinem Körper ganz zu Hause, war verbunden mit dem Himmel und der Erde, denn alles ruhte in ihm. Er wusste genau, wenn die reif Zeit war, würde er eine Inspiration erhalten, er würde die Sehnsucht spüren, die ihn dann leiten würde. Und so geschah es.
Als alle anderen Köche hantierten und es schon in vielen Töpfen brodelte, wurde er ganz traurig, als er über den Platz lief. Er sah die Verschwendung der vielen Lebensmittel. Und auf einmal wusste er genau, sein ganzes Wesen wusste: Er würde aus den weggeworfenen Fischresten, die zuhauf herumlagen, eine Fischsuppe für den König kochen. Er sammelte Fischköpfe, -schwänze, - gräten ein, sah hier noch ein paar kleine Kartoffeln, da noch Gemüsereste. Dann fiel sein Blick noch auf Tomaten, wundervolle Tomaten, die seine große Vorliebe waren. Für ihn waren es die heiligsten Früchte, die den alten Namen Paradeiser mehr als alles Andere verdienten. Das einzige was er noch kaufen musste, waren Zwiebeln, aber die gab es zuhauf, und Wein.
Bald schon brodelte auch in seinem Topf ein Fischsud. Die Fischreste waren mehr als willig, all ihren Geschmack an die Brühe abzugeben; denn nichts entsprach mehr ihrem SEIN, als zu dienen und sich ganz zu verschenken. Der Koch sang bei der Arbeit Lieder; oder oft auch summte er nur vor sich hin. Wenn dann mal wieder Zweifel in ihm aufkeimten, sang er das Lied „Danyavad“. Er hatte es von der weisen Frau gelernt, und er erinnerte sich dann an die Zeit, als er mit ihr gemeinsam in der Küche stand und für viele Menschen, die angezogen, von dieser nicht zu beschreibenden Art des Kochens waren, die köstlichsten Speisen bereiteten. Sogleich wurde sein Herz ganz weit, und die Liebe quoll ihn aus allen Poren. Das Herdfeuer verrichtete seine Arbeit von ganz alleine.
So beschloss der Koch ein Nickerchen zu machen. Das bereitete ihm immer größte Freude. Er ging einen Hügel hinauf und streckte sich in der wärmenden Sonne aus. Immer dann, wenn er ruhte, war er Gott noch näher. Er spürte die Sonne und den Wind auf seinem Körper und die Erde, die ihn trug, darunter. Oft hielt er dann Zwiesprache mit dem heiligen Baba, oder aber ging ganz in ihm auf.
Schon nach kurzer Zeit wachte er erfrischt und inspiriert auf. Ja, genau neben ihm verströmten Kräuter einen betörenden Duft. Er hatte solche Kräuter noch nie gesehen, aber er wusste, dass sie hervorragend in die Fischsuppe passen werden. So war seine Art zu kochen. Er dachte auch immer wieder an den König, um zu erspüren, was ihm besonders gut tun würde. Und wie von selbst langte seine Hand nach einem Körnchen Gewürz und er fügte es der Suppe bei, die schon fast fertig war. Doch irgendetwas fehlte noch! Was war das nur? Etwas fehlte! Doch sogleich wusste der Koch, was zu tun war. Er nahm die geliebte Zauberkugel in seine Hände. Die hatte ihm die weise Frau geschenkt, als er beschloss auf Wanderschaft zu gehen. Die Kugel hatte die Fähigkeit – dann, wenn man schon ganz in der zubereiten Mahlzeit aufgegangen ist – das noch fehlende Gewürz aus ihrem Inneren erstrahlen zu lassen. Der Koch verband sich also mit der Zauberkugel und damit auch mit dem Wesen der weisen Frau, und sogleich zeigte die Kugel das noch fehlende Gewürz.
Kannia! Was sonst, der Koch wusste mit absoluter Sicherheit, dass dies genau das war, was der Suppe noch fehlte! Eine Priese Kannia, und die Suppe war perfekt. Perfekt ist das falsche Wort – göttlich!
Und genauso erging es dem König. Viele Speisen hatte er schon von den anderen Köchen gekostet. Die meisten waren köstlich – es war immerhin das Beste von den 108 besten Köchen des Landes. Doch als der König die Fischsuppe kostete wurde er ganz still und Tränen stiegen in seine Augen. Er fühlte sich gesehen, geehrt und geliebt. Ein Glucksen breitete sich in seinem Bauch aus, sein ganzes Gesicht begann zuerst zu lächeln, dann zu strahlen und er war erfüllt von großem Glück.
Auch der Koch war glücklich und zufrieden. Hatte er doch nur getan, was seine ihm ureigene Aufgabe und Bestimmung war.

In Liebe Karin, Sept. 2010, Kreta


WAS ICH SEIN WILL 

Für Dich will ich Sein
Will für Dich sein, Steine, Kies und Sand unter Deinen sanften, zarten Füßen,
der harte feste Weg, den Du guten Mutes gehst und wanderst
und die Sterne, die leuchten sollen besonders hell für Dich.
Will sein, den Du gerne siehst und ganz stark spürst.

Will sein Pflanzen, Blumen und Bäume, die für Dich
Farben, Duft und Schatten spenden sollen
und all die Tiere, die da laufen, springen und kriechen,
schwimmen und fliegen auf dieser wundersamen Welt.
Will eins sein mit der Natur, ganz lebendig, bunt und duftend.

Will sein Regen, Wind und Sturm, die laue Sommerluft,
die streichelt auf Deiner Haut und das Licht der Sonne,
die Dein Gesicht erstrahlen lässt wie es ist und die Wassertropfen,
die über deinen Körper laufen, wenn es nass ist.
Will ganz nah sein bei Dir und Dich berühren, überall. 

Will sein, das Rascheln der Blätter, das Singen der Vögel und der Klang der Glocken,
all die Töne und Melodien die Dich durchdringen
und die Musik der Sphären die für Dich ganz besonders sein soll.
Will sein, dass all diese Klänge Dir was sagen sollen.

Will sein, Essen und Trinken, Brot und Wein für Dich,
das Salz des Lebens auf Deinen Lippen
und Du sollst weder Durst noch Hunger leiden nach irgendwas.

Will sein bei Dir, mit Haaren, Haut und Knochen
und was sonst noch ist an mir.

Will sein Dein Esel, der trägt Dein Gewicht und Deine Last,
über holprige Wege, dunkle Pfade und steile Berge,
damit Du wie ein Vogel frei sein kannst
und hinfliegen darfst, wo immer es Dir lustig ist.

Will sein, der was aushält und dem Dein Flug gefällt.
Will sein, der Morgen und der Abend, der helle Tag und die dunkle Nacht
die Wolkenfetzen die am blauen Himmel vorüberhetzen
und die Zeit soll stehen bleiben, wann immer Du sie brauchst.

Will zu Dir kommen, bei Dir sein und wenn es
Zeit ist und es wirklich sein soll, wieder gehen. 

Will sein, der Frühling, der den strengen Winter bricht für Dich,
der Sommer mit all seinen Früchten und dem reifen Korn
und der Herbst, da will ich sein Dein Pflug,
um zu wenden was verrotten muss,
um vorzubereiten was noch werden soll.
Will sein Dein Bauer, der sät Glück und erntet Dich. 

Will sein, ein Schimmelreiter und Dein Prinz,
der Dich wach küsst wenn du schläfst und wenn du träumst,
damit du den Zauber nicht versäumst, der in Dir ist,
der in dir wohnt und niemals aufhört da zu sein.
Denn der Zauber des Seins ist groß.       

Will sein, dass es eine Zeit gibt, wo Dir kalt ist und Dich friert,
wo du einsam und alleine, verlassen und verzweifelt,
wo du traurig bist und weinst
dann will ich Deine warme  Hütte sein in der Du Zuflucht findest,
das Tuch, was abwischt und aufsaugt all Deine Tränen.

So sehr will ich sein, bis daß es Dich wirklich gibt.
Denn mein Sein ohne dein Sein wäre ohne Bedeutung
es gäbe keinen Weg, auf dem es sich lohnt zu gehen,
keine Farben, keinen Duft, nichts was zu spüren oder hören wert wäre,
keine Speise die meinen Hunger stillen könnte und keine Zeit für irgendwas,
und was am schlimmsten wäre, keinen Zauber, der mir inne wäre.

Will sein, dass ich Dich suche hinter jeden Stein
und auf jedem Weg, in allen Farben und Düften,
in allem, was ich erlebe, hör und fühle,
spüre ich den Zauber, dass es Dich gibt.

Will anzünden viele Lichter und Du sollst
bei mir sein in der heiligen Nacht. 

Will sein ein Wassertropfen, der sich mit Dir vereint, mit Dir verbindet
und gemeinsam fließt und wandert durch verschlungene Gräben, quirlige Bäche,
geheimnisvolle Seen, mancherlei Flüsse und gewaltige Ströme,
bis wir finden, wo unser zu Hause ist, wo wir nur noch
Sein sind, dort wo ist, das Meer.

Will Sein für Dich, bis ich nicht mehr bin,
bis ich bin, Sein mit Dir, Eins, Ein, Ei, Om.
EINST
Toni Bauer, geschrieben Weihnachten 2004 für Heidi und allem Sein im Universum!


Liebesgedicht an Rumi 

... wie unbeschreiblich und unfaßbar deine Worte
bin dir unendlich dankbar
fühle mich dir so nah, verbunden

durch deine Worte tauche ich ein in das Wesen der Liebe
sie weisen mir den Weg in ein
mir noch fremdes doch so sehr bekanntes Land
was ich mir so oft ersehnte

hier bin ich zu Hause
meine Sorgen, Ängste, Erwartungen und Wünsche schwinden
du nimmst mich mit

fühle mich beschwingt und trunken
möchte mich hier niederlassen und verweilen und gar nicht mehr weg

du bringst meine Welt zum klingen
du rettest, befreist mich aus der Dunkelheit
bringst Licht und ich finde Erfüllung

kann es kaum glauben und erfassen
welch Glück plötzlich vor mir liegt
bin wie berzaubert

deine Worte heben den Schleier
du bringst mich wieder in Einklang

und alles ist gut!
Maria, Mai 2013