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Ganz Sein  ... Tantra in dein Leben bringen - 1.- 4.3.2018

Energie-Körper-Erfahrung - 8.- 11.6.2018 --> fällt leider aus

Aufstellungs-Satsang "ERLÖSUNGEN" auf Kreta 6. - 16. August 2018

Weihnachts-Satsang - 21.- 25.12.2018


Das 6. SYNTHESeIS LOVE Training geht 2018 ins zweite Jahr
- die Seminare sind dann leider nur noch offen für TeilnehmerInnen aus früheren Trainings

 

Hier sind Fotos des Kreta-Satsangs "Du und Ich" von 2017 ...
zum Erinnern ... nach-geniessen ... sich berühren lassen ...
und ganz besonders: sich inspieren lassen für den Alltag!





... und ein paar Feed-backs von TeilnehmerInnen!
Ich möchte diese Dankbarkeit und Liebe gerne mit der ganzen Welt teilen ...
... oder zumindest mir dir, der du jetzt diese Zeilen liest ;-)

Manuela:
Ich war schon einige Male mit SYNTHESeIS LOVE auf Kreta, doch in Kalamaki zu sein, im Hotel Alonia, in dem wir alle gemeinsam untergebracht sind, nur zwei Minuten vom Strand entfernt, ist etwas besonders Besonderes. Die bezaubernde, quirlige Eleni führt das Hotel mit großer Begeisterung und Freizügigkeit. Es gibt eine Küche, da bereitet Emanuela, eine auch soo bezaubernde junge Griechin mit fröhlichem Gesicht das Frühstück und eine Terrasse mit gemütlichen Plätzen zum Schmausen und Beisammensein. Und zwischen dem Wohnhaus und der Küche ist der Seminarraum, ein GUTER Ort für unser ZusammenSEIN.
Das sind aber "nur" die Rahmenbedingungen, von denen ich noch weiter schwärmen könnte: Sonne, Meer, Wärme, Hitze, Wind, uns willkommen heißende Einheimische, Sand, Liegestühle und Sonnenschirme, griechisches Essen (egal wie wenig man bestellt, es ist immer zu viel), laue Nächte, Mond und Sterne ......Ouzo und Melone ....

Und nun kommt endlich die Hauptsache: die Menschen !!!!

"Nur durch dein Herz kannst du den Himmel berühren", sagte Rumi.

Doch wie geht das ? Dieser Frage gehe ich schon viele, viele Jahre nach. Und ich habe für mich auch schon eine Antwort gefunden, das hat lange gedauert und ich bin immer noch dabei, mehr Himmel zu suchen.

Lange habe ich gebraucht, bis ich verstanden habe, dass der Himmel auf der Erde ist
und auf der Erde sind Menschen
und nur mit Unterstützung von Menschen kann ich lernen, mein Herz zu öffnen.

Und Menschen gab es auf dieser Reise und gibt es natürlich immer noch für mich.

Doch ich erzähle ja jetzt von dem Seminar DU und ICH. Eigentlich war es als Paarseminar gedacht doch auch offen für Freunde und Singles mit dem Wunsch nach einer Liebesbeziehung. Und so wagte ich es: Als Singlefrau und Freundin.

Dieses Seminar, diese Zeit in Kalamaki waren besonders, ich bezeichne sie als magisch. Doch was war, das die Tage soo zauberhaft gemacht haben ? Es fällt mir schwer zu beschreiben, doch ich versuch es mal:

Es war heiß. Ich schwitzte viel. Das Wasser rann und ich badete in meinem Schweiß. Und als ich aufhörte es unangenehm zu finden und zu bewerten, konnte ich meinen Schweiß richtig genießen. Die Hitze hielt uns nicht davon ab zu tanzen. Mal ruhig und mal sehr ausgelassen. In der Hitze schien sich mein verspannter Körper zu entspannen und ich fühlte beim Tanzen eine Leichtigkeit und Freiheit wie ich sie noch nicht kannte.

Während der Seminarzeiten hatten wir die Möglichkeit alle Probleme mit uns selbst, den Umständen oder mit anderen Menschen zur Sprache zu bringen und mit Unterstützung von Nika zu klären. Jeder zeigt sich so gut er eben konnte mit allem, was er gerade in sich fühlt, und das war ein großes, unermesslich großes Geschenk. Es gab keine Tabus.

Jeder wurde angenommen, ob er sich mit Wut oder Zorn oder Glück oder Eifersucht
oder Liebe oder Hass oder Neid oder Angst oder Lachen oder Glückseligkeit zeigte
.

Egal. Durch dieses Zeigen entstand innerhalb der Gruppe eine Vertrautheit und Nähe, ein Zusammenhalt und eine Liebe, die mich jetzt, während ich diese Zeilen schreibe, immer noch und immer wieder Tränen der Berührung und des Glückes weinen lässt.

Mögen alle Menschen dieses Glück erfahren!

Einen Song spielte Nika immer wieder: You can count on me. Wir tanzten ihn zusammen und sangen ihn zusammen, ich glaube täglich, und dadurch wuchs in mir das Vertrauen und die Sicherheit, dass ich nicht alleine bin. Es entstand einfach so, nur durch Tanzen und Singen. Welch ein Geschenk. Welche Freude !
Und irgendwie geschah es auch, dass immer, wenn ich mal unsicher war oder traurig oder mich trotz allem alleine fühlte, ein Schatzie da war, mich an der Hand nahm oder fragte was los ist oder sich einfach nur an meine Seite setzte oder stellte... wie wundervoll.

Mögen alle Menschen dieses Glück erfahren!

In diesen Tagen ist für mich nochmal mehr ein großes Herz sichtbar geworden, ein rosafarbenes Herz, über - durch Nika und Robert vom Himmel auf die Erde gebracht (ich finde keine passendere Formulierung) Dieses Herz heißt Liebe und in dieser Liebe gibt es keine Zweifel mehr dass alles zum Besten ist.

Ich sehe uns alle gerade am Meer stehen, nachts, unter dem Sternenhimmel, singend. Wir hatten Glaubenssätze (und / oder Menschen), die wir loslassen wollen, erarbeitet. Jeder aus der Gruppe ging zum Meer und übergab diese dem Meer. Ich fühlte mich getragen von der Gemeinschaft, war voller Hoffnung auf Veränderung, voller Bereitschaft das loszulassen, was mich an einem freien Leben hindert, was mich am Lieben hindert. Ich spürte auch, als ich am Meer stand und meine alten Glaubenssätze dem Meer übergab, meine Angst etwas falsch zu machen und dass dann meine Wünsche nicht in Erfüllung gehen. Und auch das durfte sein, weil es die Wahrheit war.

Ich habe soo viel erlebt und:eine Schwimmbrille geschenkt bekommen, mit der ich mich nun unter Wasser umschauen konnte; eine neue Freundin gefunden, mit der ich das Zimmer geteilt habe und soooo viele schöne Momente; mir zwei rote Kleider gekauft und rote Schuhe;

Ich bin sehr dankbar.

Mögen alle Menschen dieses Glück erfahren!

Irene:
Jetzt seh ich die Veränderungen im Zusammensein mit C. Wir verhakeln uns momentan nicht und falls doch, finden wir gleich wieder raus. Das fühlt sich im Vergleich zu vorher sehr gut an.
Das wir uns mit Deiner Hilfe das Versprechen für 2 Jahre gegeben haben, find ich nach meiner anfänglichen Rebellion ("Ich wander nach Neuseeland aus" ;-)) für unsere Beziehung super. Auf diesem Boden der Sicherheit fallen einige Machtspiele weg. Ich flüchte nicht gleich und zieh mich zurück, wie ich es mein Leben lang gemacht habe.
Durch das Vertrauen in unsere Beziehung kann ich mich mehr öffnen, was ja eigentlich mein Ziel ist, mein Herz zu öffnen und zu lieben. Ich hab meine Angst vor der Verschmelzung mit dem Du gespürt. Und fürcht mich auch vor dem Moment, wo es sich wieder anders anfühlt.

Siglinde:
... Ich merke es geht nicht nur um die „schönen“ Erinnerungen, was mich so sehnt ist die Intensität, die Lebendigkeit und die Fülle in allen Bereichen, die ich dort mit euch, mit mir, mit J. und mit allem anderen erlebt habe. Da sind die schlaflosen Nächte genauso gemeint wie die vielen Wunder und die Begegnungen und die Liebe, die überall so spürbar war, und oh Wunder ... jetzt wieder ganz nah ist ....

Bevor wir los sind hatte ich große Angst, und große Freude. Freude weil ich ja letztes Jahr schon so wundervoll erlebt habe, Angst weil ich wusste ich werde mit meinem Thema Eifersucht und mit meinem Zorn konfrontiert werden. Das waren die Dinge die mir bewusst waren. Und natürlich mit allem anderen was da noch in mir ist an Dunkelheit ....

So war es dann auch, zwar anders als gedacht, und im Rückblick bin ich so froh darum. Ich konnte sehen wie ich da bin, dass ich tatsächlich (beim Thema Eifersucht) die „anderen“ verantwortlich mache, wo ich kein Vertrauen habe. Damit geh ich immer noch, das beschäftigt mich, und uns immer wieder. Meine Angst, mein mangelndes Vertrauen. Und sogar noch mal tiefer als vorher, weil ich mit J. noch tiefer und näher war/ bin. So dass meine Angst noch größer scheint. Jetzt wo ich weiß wie gut es mit ihm ist, jetzt will ich ihn doch noch viel weniger verlieren ...

... Unser Ritual mit Briefschreiben und dann ins Meer übergeben war sehr klärend für mich. Und wunderbar diese Nacht am Meer mit euch sein und singen und heilen unter den Sternen ... Sehr klar, dass manches gegangen ist, eine Sache aber auch schnell wieder zurückgekommen. Da gibt’s noch was zu tun, mit meinem Thema „ich werde belogen“. Gott sei Dank habe ich immer wieder euch und auch andere Menschen, wo ich sehen und spüren (meiner kleinen Siglinde zeigen) kann wie sich Wahrheit anfühlt. Und meine “Lügen“ noch weiter entdecken ...

Und ich habe so oft die Nähe zum Himmel und zu Gott gespürt,
und auch das geht nur mit euch, mit den Menschen um mich rum.

Über die Liebe zu euch kann ich zu Gott ... wissen tu ich das ja schon lange, aber spüren ... das ist so viel mehr.

Sehr nah und lebendig ist mir noch unser Ausflug in die Disco. Und die Zeit als Jugendliche die ich immer noch nah hab ... ich hatte soviel Spaß und ich habe meine Unschuld wieder bekommen. Auch das spür ich immer wieder. Und diese große Freude zu viert, mein Staunen über diese Welt, die ich so zum erstenmal gesehen habe, und diese unendliche Neugierde aufs Leben, und miteinander nicht cool sondern ehrlich sein ... und zu erkennen, da sind viele liebevolle Erwachsene, die mir was zeigen, und erklären, und mir auch keine Angst machen. Nur Neugierde und Interesse und Freude und spannend ... und ausprobieren und miteinander lachen drüber, in „unserer Clique“ und nochmal ausprobieren ... mein ganz großes Highlight war das ...

Du & Ich war ja das Thema - und da habe ich eine ganz neue Ebene mit J. gefunden.
So viel Liebe, so viel Glück, so viel Verbundenheit und Nähe.

So soll das sein, so kannte ich es aus kurzen Zeiten, aber noch nie so lange am Stück. Kleine Begegnungen, viele kleine und große Wunder im sein miteinander ... und auch immer wieder alle anderen Paare zu sehen und zu spüren, mit allem Glück und allen Schwierigkeiten, da ist so vieles mit geheilt worden, und auch so viel Freude immer mehr geworden.

Die zwei Hochzeiten, auch ein Highlight ...

Auch die Woche die wir noch gemeinsam geblieben sind, war da immer wieder ganz viel da. So eine Freude auf unser gemeinsames Leben

... und wir haben auch tatsächlich jetzt unseren Platz fürs gemeinsame Leben gefunden,
Mietvertrag wird am Montag unterschrieben ...
das ist für mich eine Essenz, ein sichtbar gewordenes Resultat aus dieser Zeit.

Jetzt ist es gerade etwas schwer mit uns, gerade habe ich gesagt:

Wenn ich nicht ganz genau wüsste wie schön es mit uns ist,
dann wäre es der reine Wahnsinn zusammen zu ziehen

... und wissen tu ich es ganz genau seit diesem Satsang.

In ständiger Begleitung habe ich „I love you, whether I know it or not ....“, viel innerlich singe ich das, da wo es schwierig ist meine Liebe zu spüren. Und meinem Enkel Ilja vorgesungen, er fands ganz toll, war hin und weg, ist dann ganz selig eingeschlafen ...

Dieses Schreiben hat mir jetzt vieles wieder lebendig gemacht, habs heute nacht geschrieben und bin heute früh aufgewacht mit Kalamaki- Gefühl ... Ich danke euch allen, ich danke dir Nika fürs dort-hinbringen ... und jetzt schau ich mir nochmal die wundervollen Fotos an, danke dir, Robert, und dann ist es noch wundervoller ...

Anneliese:
Ich bin so froh, dass ich den Schritt gewagt habe alleine nach Kreta zu reisen. Ich bin frei, ich darf es und ich kann es.
Mein Versprechen, M. und auch mir die Freiheit zu geben, hat sehr viel in unserer Beziehung verändert. Als ich zurückkehrte, waren wir uns so nah wie noch nie. Es ist aber schwer, diese Energie im Alltag zu halten. Aber ich weiß nun wie es sich anfühlt und möchte es natürlich wieder haben. Versuche mehr Bewusstheit in mein Leben, in meine Beziehung zu bringen.
Die vielen, meistens glücklichen Paare zu sehen hat große Sehnsucht in mir ausgelöst. Ich möchte mit M. auch so sein. Mit ihm zusammen im Satsang sein und diesen Weg gehen.

Ich bekam ein großes Geschenk als Yin. Ich durfte erfahren wie es ist in Hingabe zu sein. A. hat mit mir in Matala getanzt, da konnte ich mich hingeben. Es war wundervoll. Ich hatte auch kein schlechtes Gewissen wie sonst wenn ich mit einem verheirateten Mann so innig tanze. Ich darf es, denn seine Frau und mein Mann waren innerlich auch mit uns.
Beim Tanzen mit C. durfte ich dieses Gefühl der Hingabe auch nochmal spüren.

So will ich in Zukunft tanzen, das will ich in meinen Leben haben.

Ein Zimmer mit C. zu teilen, fühlte sich im Vorfeld sehr gut an. Dachte nicht, dass wir so viel zu klären haben. Wir haben ständig gegenseitig Knöpfe gedrückt. Jetzt nach Kreta sind wir erst mal auf Abstand. Aber es zeigt mir, es gibt noch viel zu tun. Das Herz für den anderen zu öffnen ist die Tür zur Glückseligkeit. Ich mache es immer wieder zu und wenn ich es wieder öffne, darf ich das schöne Gefühl wieder spüren.

Soviel Liebe zu bekommen ist ein Geschenk und ich bin dankbar,
dass ich dieses in meinem Leben erfahren darf.

Liebe Nika, lieber Robert und alle meine Freunde, ich danke euch von Herzen, dass ihr mich auf meinem Weg begleitet und nur durch eure Hilfe bin ich das, was ich jetzt bin. Ich möchte nie mehr in mein altes Leben zurück. Und wenn ich wieder im Zweifel bin, weiß ich ihr seid für mich da.

Ich schau mir immer wieder das Gruppenbild an,
schau in eure Augen und kann nur Liebe sehen.
So ein Glück mit euch zu sein. Ich danke und liebe euch.

KarinM:
Von den Übungen sind es die mit dem Yang-Yin-Sein einen Nachmittag lang und die mit dem Loslassen, die mir sofort einfallen.
Bei Yang-Yin habe ich gesehen, wie etwas gegen alle Erwartungen ausgehen kann. Schön war es zu spüren, wie gut ich Yang sein kann, wie befreiend ich das spüren kann, wenn es mir echt egal ist, was „die anderen“ von mir denken, ich mach das jetzt einfach, weil ich dabei ein gutes Gefühl habe, ich rede jetzt einmal einfach nix, erkläre nicht, warum ich etwas tu, mache einfach. Was auch wichtig dabei ist, ich konnte gut dabei auf meine Partnerin achten und die Verantwortung des Yang tragen, ohne mich überfordert zu fühlen. Wenn mir was von der Verantwortung zu viel war, z.B. auf die Zeit zu achten, habe ich sie gebeten, die Aufgabe zu übernehmen. Das war alles im Wesentlichen leicht.
Beim Yin hingegen war es für mich sehr schwierig. Ich hatte von Anfang an Angst, dass M. von mir Sachen verlangt, die ich nicht machen möchte. Das hat das Ganze wahrscheinlich schon zäh gemacht. Es gab immer wieder innige Momente, z.B. wo wir miteinander nach der Massage, die ich M. gemacht habe, zusammen im Bett gelegen sind, aber dann mussten wir leider ganz schnell aufstehen und rausgehen, das war mir zu schnell und zu hart ... Na gut, am Yin werde ich wohl noch weiterarbeiten, immer wieder wahrscheinlich mit der Nase drauffallen.

Beim Yang habe ich aber wirklich Lust bekommen, dieses Sein auch im Alltag zu leben ...
und hab‘s auch schon in Kreta mehrere Male ausprobiert.

Der Tag mit dem Loslassen war für mich sehr fordernd und intensiv, am Vormittag bei der Übung mit dem Sprechen: „Ich will und werde dich heute loslassen!“ habe ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Gefühl der Freiheit gespürt, wie es sein könnte, wenn ich meine Mutter wirklich losgelassen hätte. Das war so schön und weit und voll von Ahnungen von Möglichkeiten, die ich hätte, aber auch Angst vor der Weite war da. Aber das Ruhige und Friedliche war stärker, und wie eine Belohnung ist es jetzt noch vor mir, wenn ich es dann wirklich einmal geschafft habe. Bitte bald!! (Ich habe ja in meinem Alltag bei der Betreuung meiner Mutter genug Gelegenheit, daran zu arbeiten).
Den Nachmittag verbrachten wir dann in einer Mädelsrunde ruhig und be-sinnlich am Meer mit Essen, Entspannen, Schreiben, Plantschen, Plaudern und Liebhaben. Am Abend, als wir uns zum Meer aufmachten, um unsere Zettel reinzuwerfen, war ich völlig schwindelig und nahe am Umkippen. Ich hätte nicht alleine gehen können. Gottseidank haben mich S. und I. gestützt, und Robert und …

Ich denke, ich habe vielleicht zu keiner anderen Zeit so gespürt,
wie sehr ich Stütze, Dasein, Hilfe von anderen Menschen brauche,
vielleicht dann, wenn ich losgelassen habe oder auch bereit bin zum Loslassen,
vielleicht auch überhaupt und sowieso.

Wir haben sicher viele andere Themen und Übungen gemacht, aber an die kann ich mich gar nicht so erinnern. Nur noch ein Satz von Nika:

„Wenn du merkst, es geht ums Rechthaben, halt den Mund.“

Den möchte ich mir merken.

Außerhalb der Seminarstruktur war für mich vor allem das Zusammensein mit M. wichtig und aufschlussreich, das gemeinsame Wohnen, das Sein am Meer, die Einkaufsgänge, die Höhen, Weiten und Tiefen der Beziehung, Konflikte und das Besprechen und Klären dieser Konflikte. Ich finde es richtig gut, dass wir offen reden und zu einander ehrlich sein konnten, nichts verschleppt haben, dass jede die andere so sein lassen konnte, wie sie ist. Und wir einander lieben konnten, ganz gleich wie verschieden wir sein und agieren mögen.

Und auch das Strand- und Tavernenleben zusammen mit den Seminarfreundinnen und -freunden, das schöne Abendessen als Abschluss, unser Mädels-Klamottenshopping, meine Wanderung nach Phaistos, unser „Drogenclubbing“ in Matala und, und, und …

Mein Dank an alle, die diesen Satsang-Urlaub wunderbar gemacht haben,
an die Seminarmenschen, an euch, Nika und Robert,
die freundlichen Menschen von Kalamaki und Umgebung,
die Katzen, Hunde und anderen Tiere und Pflanzen,
Zeus und Hera, die unserer Anwesenheit gnädig zugenickt haben,
an Neem Karoli Baba und Christus.

Angela:
Ich fange mit „nach Kreta“ an zu schreiben…. Ich war (und bin es noch heute) so tief genährt von der Liebe meiner Freunde, vom Miteinandersein, von Kreta, vom Meer und der Sonne… So war mein Fastenbeginn bei meiner Rückkehr ein Leichtes und voller Freude (das Fasten und die anschließende Ernährungsumstellung hatte ich mir bereits vor Kreta vorgenommen).
Passender Weise ging exakt zu diesem Zeitpunkt mein Fernseher kaputt und mir war - obwohl fernsehsüchtig - so gar nicht danach loszustürmen, um mir einen neuen zu kaufen. Im Gegenteil, ich fand es so was von passend und stimmig => „fasten total“.

Meine Kreta-Erfahrungen und das Fasten haben wohl dazu geführt,
dass ich in den Wochen danach mein Leben, mein Sein,
komplett auf den Prüfstand und auf den Kopf gestellt habe.

(DAS hatte ich mir nicht vorgenommen ;-)) Es war als stünden die Zeichen auf „Neustart“, als wolle Platz geschaffen werden für all das Neue. So habe ich umgeräumt. Viele Dinge aussortiert, auch Sachen, die für mich ewig „unantastbar“ waren. Sachen aus meinem „anderen“ Leben, die ich vor Jahren kaufte u.a. in der Vorstellung, auf diese Weise zugehörig zu sein, gesehen und geliebt zu werden. Alles in meiner Wohnung wurde jetzt hinterfragt „entspricht dies/diese Art noch dem wie ich es heute brauche und möchte…“. Von so vielem habe ich mich gelöst („DAS bin ich nicht und darf nun endlich gehen….“). Und so bin ich natürlich in dieser Zeit auch immer wieder mit meinen Themen und mit meiner Vergangenheit konfrontiert worden. Es war ob alles - ob materiell oder energetisch - von mir angeschaut werden wollte, naja so wie ein Neustart wohl ist. Und es tat so gut, war so befreiend.

Es fühlt sich an wie neugeboren.

Eine Freundin, die ich einige Wochen nach Kreta traf sagte zu mir „… du wirkst wie frisch verliebt…“ Sie hat schon recht -> ich bin verliebt in das Leben und in die Menschen, aber auch irgendwie „verliebt“ in mich selbst -> die Angela, die sich immer mehr zeigt und nicht die Angela, die ich meinte sein zu müssen. In mir ist jetzt so viel  Lebendigkeit und Vorfreude auf mein Leben, bin voll Sehnsucht und Liebe….

Mit meinen Freunden auf Kreta zu sein - das ist so ein unermesslich großes Glück. Mit ihnen kann ich „Ich“ sein, werde geliebt wie ich grad bin. Es ist meine Sehnsucht - so wie auf Kreta - den Rest meines Lebens zu verbringen -> im Kreise liebender Menschen. Mit ihnen lieben, lachen, klären, weinen….

Liebe Nika, lieber Robert - danke für alles und dafür, dass ich heute diese Zeilen schreiben (fühlen und leben) kann. Ihr gebt mir die Kraft und Zuversicht nie aufzugeben, meinen Weg immer weiter zu gehen im Vertrauen, dass es gut und richtig ist. Mein Herzensdank auch an all meine Freunde und Weggefährten - ich liebe euch und brauche euch. Und ich danke Gott für dieses unermesslich große Geschenk all dies erfahren zu dürfen.

AnnaC:
Insgesamt war es für mich wie ein Wunder, wie leicht und erfüllend sich der Alltag und das Miteinander in einer Gruppe anfühlen können. Für mich hing das damit zusammen, dass die Möglichkeit bestand, dass Themen, die auftauchen, mit Liebe gesehen und gehört werden und Lösungshilfe bekommen. Dass es warm war, die Sonne uns beschien, das Meer mit uns redete, uns aufnahm, der Strand und irgendwie auch der Ort mit den Einheimischen und Gästen offen für uns war, ... trug auch dazu bei, dass das alles leichter geht.

Der Balanceakt bei mir zu bleiben und von meiner Angst getrieben zu sein, den ich in der getragenen Atmosphäre der begleiteten Gruppe und der Insel in Ruhe und bewusst mitbekommen konnte - war ein schönes Erlebnis. Zu erleben, wie ich mir meine Auszeiten allein zu nehmen konnte, ohne wirklich etwas zu verpassen, oder mir in der Gruppe zu erlauben, so da zu sein, wie ich es gerade brauche (ohne inneren Druck zu funktionieren), z.B. beim Abschluss-abendessen, mit dem Kopf auf Siglinde’s Schoß liegend, dabei zu sein, ohne alles mitzuverfolgen ...

Der Ausflug in die Disco in Matala war für mich ganz wichtig: In der Rolle als "Jugendliche" – „unbefangen“, sinnlich neugierig und offen ohne genitale Lust – prickelnd, aufregend, ... – konnte es freudig erleben, zulassen, es überhaupt zu erleben, mich ehrlich zu zeigen, Regungen, Wahrnehmungen ... einfach unmittelbar auszusprechen und mitzuteilen, nicht peinlich, nicht etwas, das ich verstecken muss.... Einen Freundeskreis haben (wir waren zu viert, zwei "Jungs" und zwei "Mädchen"). Mit den Jungs auch nah sein, aber irgendwie unschuldig – die Nähe aufregend und lebendig zu erleben war für mich ganz natürlich, z.B. wie es durch den ganzen Körper kribbelt, wenn ich einem Jungen beim Tanzen nah komme, unsere Haut sich hier oder da berührt ... Habe mich dadurch zu nichts verpflichtet gefühlt. Früher hätte ich Angst gehabt, ob ich jetzt mit einem zusammen bin oder sein sollte, was dann von mir erwartet wird, wenn ich so eine nahen und aufregenden Kontakt mit jemandem spüre. Jetzt war es mir egal, was die anderen denken. Ich hatte das Gefühl, ich darf da so erleben. Und ich fühlte mich frei. Habe einfach den Moment genossen. Mich dadurch nicht gebunden gefühlt. Z.B. habe ich einfach die Hand von einem der Jungs gehalten und bin mit ihm zum Taxi zurück durch die Stadt gelaufen.
Bewundert und etwas beneidet habe ich, wie offen, unbefangen und angstfrei meine Freundin da rein ist. Sie war so offen, dass sie viele super spannende Begegnungen auch mit den „Erwachsenen“ hatte, z.B. hat ihr eine Frau gezeigt, wie man küsst! Diesmal bin ich mehr in die Bewunderung (als den Neid, in dem ich mich eng und klein gemacht, den Kontakt zu ihr abgeschnitten hätte und in mir verschwunden wäre). Wir hatten einen schönen Kontakt. Jetzt konnte ich sie bewundern, mich mit und an ihr freuen und im Kontakt bleiben. Sie hat mir dann geholfen, meine anfängliche große Befangenheit anzugehen, bei „Mama“ (Nika) kurz kurz Unterstützung zu holen, so dass ich mich besser lösen konnte und auch etwas von meiner eigenen Unbefangenheit erleben.
Da habe ich gemerkt, dass ich zwar offener war, als ich es als Jugendliche vor 30 Jahren. Und dass auch noch ganz viel Angst da ist, die viel Fließen im Kontakt mit den Menschen um mich herum behindert. Ich hatte z.B. Angst vor den (männlichen) Menschen hinter der Theke – dass jemand etwas von mir will. Da arbeitet in mir noch der Satz, den Du, Nika, hinterher zu mir gesagt hast, dass ich nicht Angst vor deren Lust habe, sondern vor meiner eigenen.
Wollte Jeans anhaben, so wie alle Jugendlichen. Das hab ich mich früher nie getraut. Jeans war in den Augen meiner Eltern „langweilig und spießig“. In Matala hatte ich eine ganz kurze Jeans an, die auch noch Silber drauf hatte. Ich wusste, dass das sexy ist. Gefühlt habe ich mich sinnlich und lebendig, aber nicht „sexy“. Ich glaube, ich wollte mich in meiner Haut einfach wohl fühlen so wie ich bin, lebendig, sinnlich, aufgeregt. Mein Muster von früher ist, dass ich dann jemanden (Mann) bedienen muss, und wenn es nur ist, dass ich einen erregenden Anblick biete. Das wollte ich jetzt anders erleben und habe es anders erlebt.

Wie sehr ich mir wünsche, ich hätte als junges Mädchen und junge Frau eine Feuerfrau gehabt und von ihr annehmen können, was sie mir geben kann.

Mich in der Rolle der Jugendlichen jetzt noch mal anders erleben zu können, ist ein Geschenk für mich und auch im Kontakt mit meiner 15-jährigen Tochter. Da fühle ich mich oft so unsicher, weil ich ja selbst nicht weiß, wie es sich anfühlt als 15-jährige im Leben zu stehen – das habe ich damals ja nicht gespürt! Etwas davon jetzt erlebt zu haben, gibt ein getrageneres Gefühl (Boden unter den Füßen zu haben).

Das Ritual, alte Muster, Überzeugungen ... ins Meer zu geben, ist mir auch noch gut in Erinnerung. Gemeinsam unter dem Sternenhimmel zum Strand zu gehen, im Dunkeln zu stehen, zu singen, jedem zuzuschauen, wie sie/er zum Wasser geht, selbst zum Wasser zugehen. Ich habe dem Wasser etwas übergeben, womit ich schon lange beschäftigt bin und was in immer neuen Facetten immer wieder auftaucht (Vater/Mutterthemen). Das war schön und gut. ...

Von Kreta lebt vieles weiter.
Ich spüre immer wieder meine Kraft, auch wenn ich schwach bin, ...

Shabnam:
Dieses Mal ist es mir ganz besonders schwer gefallen, „zurück“ zu kommen von Kalamaki in mein „normales“ Leben hier. Ich hatte schlicht und ergreifend einfach keine Lust dazu! Denn obwohl ich hier ja auch ein wirklich glückliches und erfülltes Leben habe, ist doch so vieles anders hier und erscheint mir immer wieder enger, kälter und anstrengender und nicht so fließend, so weich wie es jetzt in unsrer gemeinsamen Zeit im Satsang auf dieser Wunder-vollen Insel war. Es ist einerseits tatsächlich, der mittlerweile sehr vertraute Ort und die Menschen dort, dass ich mich so heimisch und am richtigen Platz fühle aber in erster Linie natürlich die Menschen im Satsang-Kreis mit denen ich jetzt diese gesegneten Wochen verbringen durfte. Ich fühlte mich einfach erfüllt und sicher und getragen durch diese Vertrautheit.

Sowohl in unsrem Zusammensein im Seminarraum  als auch im großen Kreis, sei es bei den „Delfinen“ oder im Supermarkt genauso wie im Klamottenladen oder in der Bäckerei.

Es war so, als strahlten wir aus uns heraus in diesen Ort hinein und er in uns zurück.

So dass ich das Gefühl hatte, es gab keine Grenze mehr zwischen dem Seminarraum und der Umgebung. Ich glaube vielleicht vermisse ich auch das hier so besonders. Dieses Gefühl „ich sein“ zu können, egal wo ich mich aufhalte. Es hängt natürlich nicht von der Umgebung ab, ob ich das erleben und leben kann, bin ich doch in der ausgesprochen glücklichen Lage in einem Umfeld zu leben, in dem es weder Krieg und Hungersnot noch andere große Bedrohungen für mein Leben gibt. Für unzählige Menschen auf der Welt ist dieses Glück keine Selbstverständlichkeit. Es hängt einzig und allein von mir selbst ab. Das weiß ich. Und trotzdem, erschien es mir jetzt dort scheinbar einfacher und vielleicht auch verlockender mich einerseits in diese weichmachende Hitze und besonders in den liebevollen Kreis Menschen, der mich umgab aus zu dehnen. Hier im Alltag ist es immer wieder so, dass ich mich zusammen ziehe und in mich selbst zurück ziehe anstatt mich aus zu dehnen und weit zu werden. Kein Wunder, dass ich darauf keine Lust hatte (und habe). 

Es gab so viele wundervolle, herzheilende und erfüllende Momente in unsrem Miteinander
und ich bin glücklich und fühle mich reich beschenkt, dass ich dabei sein durfte.
Diese Momente mit euch teilen und erleben durfte.
So viele Wunder. So viel Heilung.

Am meisten haben mich die vielen Beziehungsklärungen in unserem Kreis beeindruckt. Dieses mutige immer wieder hin spüren und mit Nika‘s Hilfe auch nicht locker lassen bis ein Konflikt wirklich ge- und erlöst war.

So viel Friedensarbeit!

Und ich glaube fest daran, dass auch diese in die Welt hinausstrahlt so wie alles andere auch. Es ist so viel Krieg und Unglück auf der Welt – nicht nur im Moment, mir kommt es nur grad besonders verrückt vor - dass ich glaube,

... dass jeder liebevoller Gedanke, jede Begegnung mit offenen Augen und offenem Herzen,
jede Art von Konfliktlösung
- und sei es nur in unserem kleinen Kreis auf einer kleinen Insel im Mittelmeer -
ein wichtiges Gegengewicht sein kann gegen Krieg, Unglück und Gewalt.
Es zählt jedes Gramm!

Es bringt auf alle Fälle Frieden und Heilung in mein Leben und meine Beziehungen. Auch da tut sich gerade wieder mehr. Es ist wie mit einem alten Haus – es knirscht und ächzt gerade im Gebälk. Wir haben mehr Auseinander-setzungen als bisher und ich hab immer mal wieder Angst und Unsicherheit und spür Spannung und Gereiztheit bzw. sie kommt jetzt einfach auch mehr zum Vorschein. Bekommt Platz zwischen uns. Zeigt sich. Auch wir zeigen uns wieder mehr hab ich das Gefühl. Das fühlt sich nicht gerade „angenehm“ an, war die Symbiose doch so behaglich, schlabberig und „gut eingetragen“. Nix hat gezwickt im Schritt …. (haha grad muss ich sehr lachen über diesen Satz, hat er doch einen so realen Bezug.. ;o) ) Jetzt zwickt und kracht es immer wieder, was erstmal ätzend ist, dafür aber lebendig. Das fordert meinen Mut macht mir aber auch Lust darauf, dieses Neue und auch T. nochmal neu zu entdecken. Das freut mich sehr. Mehr als es mir Angst macht.

Und wenn ich doch mal wieder mehr Schiss habe, wie das denn weiter geht mit mir, mit uns, erinnere ich mich an unseren Kreis auf Kreta.
Und dass es immer einen Weg gibt, einen Schritt in die Liebe, ins Vertrauen
und damit in die Heilung hinein.
Und wenn ich alleine nicht weiter komm,
weiß ich wo ich Hilfe und Unterstützung bekomme.
Immer.

Und wenn ich (wieder) mal darauf vergesse, dass ich nicht mehr alleine bin und alles alleine schaffen muss, habe ich für mich hier eine Nachricht in meinem Handy gespeichert, die ich an einem Morgen als wir diesmal zusammen auf Kreta waren an unseren Kreis geschickt habe und die ich gerne „öffentlich“ machen will, weil sie mir so wertvoll ist. Und außerdem auch, weil so viele schlimme Nachrichten und Bilder in der Welt unterwegs sind, dass ich finde die Fotos vom Satsang (Danke Robert!) und unser Glück muss auch auf allen nur möglichen Wegen geteilt und in die Welt hinaus „verstreut“ werden. Deshalb hier meine ganz persönliche Erinnerungshilfe und vielleicht berührt sie ja auch andere Herzen, so wie sie meins immer wieder anrührt und mich an unser heilsames Zusammensein erinnert:

(06.08.2017 morgens) Kali Mera
Ich sitze mit einem Kaffee auf dem Balkon und bewundere das wundervolle, tiefblaue Meer untermalt von emsigen Zikaden und genauso emsigen Klimaanlagen
und von „unten“ hör ich die Stimmen von Freunden. Von Familie.
Und ich lächle und weine gerade gleichzeitig
mit dem Gefühl und der Erkenntnis darüber, wie reich und glücklich mein Leben ist
und musste kurz an meinen ,Start, in dieses Leben denken
an dem ich mit solch einem Glück ganz bestimmt nicht gerechnet habe.
Gesegnet bin ich.

Ich habe dieses Gefühl jetzt schon lange -
aber gerade im Moment, hier, spüre ich es nochmal besonders.
Und jetzt höre ich grad den Fischhändler, der Kalamaki lautstark beschallt
und muss noch mehr lachen und weinen ....
Ach, so ein Leben sollten alle haben!
Was wäre das für eine Welt!
Jetzt grade freu ich mich einfach darüber,
dass wir es miteinander haben und teilen können.

In großer Dankbarkeit, tiefer Verbundenheit und Liebe.

Im Oktober 2017 fand ein

Online TANTRA KONGRESS statt

mit den Themen: Spirituelles Tantra, Tantra-Massage und Polyamorie


Die Gastgeberin des Tantra Kongresses ist Ingrid Niedermayr, Mentorin für bewußte Lebensführung, Künstlerin und Tantrikerin. Sie hat mehr als 30 Tantra-LehrerInnen (darunter auch mich) zu obigen Themen interviewt.
Diese Video-Interviews k
annst du dir sechs Tage kostenlos online ansehen - und es ist möglich dir das ganze Kongress-Paket (alle Interviews plus einige Boni) zu kaufen.


Seminare 2018
Flyer 2018.pdf (418.12KB)
Seminare 2018
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Flyer 2017
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SYNTHESeIS LOVE
Wer sind wir / Texte zum Innehalten / Seminarbeschreibungen
SYNTHESeIS LOVE Programm.pdf (2.73MB)
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Tantra-Programm 2015/2016
Ganz Sein Tantra-Jahr
Tantra2015-16.pdf (976.56KB)
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Hier sind ein paar youtube videos von SYNTHESeIS LOVE
... zum zuhören, mitschwingen & sich berühren lassen

Das Hohelied der Liebe



Ein Segen für ein neues Jahr (gesungen von Tatjana van de Weyer)



Dat du min leewsten büst



Die Blätter fallen ... 



Du und ich (Rumi)